Mein Bullet Journal im Dezember

Im Dezember war viel los: Ende November ging mein Onlineshop an den Start und ich konnte bereits Mitte Dezember anfangen, mein eigenes Bullet Journal an euch zu verschicken. An dieser Stelle möchte ich mich auch einmal bei euch bedanken, denn ich habe so viel tolles Feedback und unglaublich viele liebe Nachrichten von euch bekommen!  Außerdem war natürlich Weihnachten und Silvester und ich wünschte, ich wäre über Weihnachten zu Hause gewesen und hätte mich dem Journal mehr widmen können. Wir waren aber in Berlin und so habe ich dort eine Zwangspause gemacht.

01
Cover

Das Monthly Cover war wieder ein Freestyle Collage-Art Projekt. Ich kann nur noch mal betonen, dass man nicht basteln MUSS, um ein Journal zu führen, aber ich mache das gern wenn ich die Zeit habe.

Fazit: Ich habe das bewährte Layout wieder benutzt und komme damit immer noch gut zurecht.

02
Wunschliste & Geschenke-Planer

Weihnachten stand vor der Tür, da war die Frage nach Geschenken und eigenen Wünschen natürlich vorprogrammiert. Mit der Übersicht konnte ich das alles gut im Überblick behalten. Ich werde übrigens ziemlich oft nach dem Kraftpapier gefragt. Es ist ganz einfach eine alte Einkaufstüte, die ich da verbastelt habe 🙂 Die Gold-Highlights habe ich mit dieser Folie* und diesem Klebestift* gemacht (*Affiliate Links).

Fazit: Ich glaube, es lohnt sich, so eine Wunschliste das ganze Jahr über zu führen. Auch Geschenke für Andere fallen mir oft mitten im Jahr schon ein. Deshalb denke ich, dass ich im nächsten Journal so etwas das ganze Jahr über irgendwo haben werde.

03
Woche 1

Ich habe mich so gefreut, mit meinen eigenen Stempelsets zu arbeiten!! Diese Woche habe ich alle Tasks gesammelt und dann den Wochentagen zugeordnet (rechte Seite). Die linke Seite ist hauptsächlich meinen Standard-Reflexion-Kästchen gewidmet.

Fazit: Das Feld für „next week“ fand ich sehr hilfreich, denn es fallen mir immer wieder Dinge ein, die ich erst in der folgenden Woche überhaupt machen kann.

04
Woche 2

Das hier wollte ich seit Wochen schon ausprobieren. Das Tageslicht ist im Winter ja ein rares Gut aber manche Dinge müssen in dieser kurzen Zeit erledigt werden oder sind an Öffnungszeiten gebunden. In diesem Layout kann ich sie jetzt auf einen Blick sehen und dementsprechend zuerst erledigen. Alles was bei Dunkelheit genauso gut erledigt werden kann, kommt in den schwarzen Bereich.

Fazit: Hab gemerkt, sooo viele Tageslicht/Öffnungszeiten-Aufgaben sind es gar nicht, wie ich dachte. Aber es war auf jeden Fall trotzdem hilfreich, ich würde nur die Proportionen anders machen und mehr Platz für den schwarzen Bereich einplanen.

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05
Woche 3

Dies ist ein für mich klassisches Layout, rechts sammle ich die Tasks und links ordne ich sie dann den Wochentagen zu, um mehr Verbindlichkeit zu schaffen. Learning, Highlight und Goal sind ja inzwischen bekannte Kandidaten.

Fazit: Dieses Signature-Layout funktioniert für mich fast immer.

06
Woche 4

Ich habe meine Prioritäten vermisst und wieder eingeführt. Wer sich erinnert: Ich hatte im November einen Kurs zum Zeitmanagement gemacht und dabei für mich mitgenommen, dass ich meine Prioritäten besser setzen muss, um nicht von der Masse an Aufgaben wie gelähmt zu werden.

Fazit: Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich den Habit Tracker gar nicht ausgefüllt habe und mich ein bisschen wie ein Versager fühle, was das angeht. Ich war allerdings auch etwas krank und habe festgestellt, dass ich meine Habits wenn ich krank bin immer vernachlässige. Da habe ich dann keine Kraft für Disziplin übrig oder so.

07
Mood & Habit Tracker

Ich wollte cool sein und auch mal eine monatliche Trecker-Übersicht gestalten aber ich muss gestehen: So schön ich sie auch finde, ich hab das lieber wöchentlich in meiner Übersicht. Bin einfach nicht der Typ, der jeden Tag zurückblättern möchte.

Fazit: Solche Spreads mache ich vielleicht in Zukunft als Inspiration für euch, aber ich nutze es selbst wirklich lieber auf wöchentlicher Basis.

Das war mein Monat Dezember

Endlich habe ich wieder mehr Spreads geschafft und hatte auch etwas Zeit für schöne Gestaltung. Da ich über Weihnachten weggefahren bin, konnte ich nicht so wie geplant in aller Ruhe das Jahr reflektieren und habe das auch ziemlich vermisst. Nächstes Jahr würde ich das zumindest teilweise nämlich gerne auch im Journal machen. Aber gut, ich lerne nach und nach, dass ich besonders als Content-Mensch immer etwas früher mit allem anfangen muss 🙂 ich arbeite dran!

Alles Liebe,
Carolin